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Die Disziplinen des Deutschen Sportabzeichens
Zielsetzung ist es, die allgemeine Schwimm-Fähigkeit zu überprüfen. Neben der Leichtathletik und dem Turnen gehört das Schwimmen zu den Klassikern des Sportabzeichens. Die Prüfung gilt als bestanden, wenn Sie 200 Meter in der für Sie maßgeblichen Zeit absolvieren können.
Hier geht es darum, die Sprungfähigkeit anhand eines Hoch- oder Weitsprunges (oder eines turnerischen Sprunges) nachzuweisen. Das Überwinden von Hindernissen gehört neben dem Laufen zu den elementaren Bewegungsformen des Menschen. Die Bedingungen sind selbstverständlich dem Alter angepasst.
Die Schnelligkeit ist die Fähigkeit, eine zyklische, wiederkehrende Bewegung in möglichst rascher Folge zu wiederholen. Kurzstreckenläufe zwischen 50 und 1000 Metern sind hier zusammen gefasst. Damit stellen Sie eine weitere Grundlage Ihrer körperlichen Fitness unter Beweis, die von jeher zu den motorischen Fähigkeiten gezählt wird.
Diese Disziplin stellt eine Kombination aus verschiedenen motorischen Fertigkeiten dar. Es sind Kraft, Schnellkraft, aber auch eine möglichst gute Koordination zwischen den Armen, dem Schultergürtel und dem Rumpf erforderlich, um beispielsweise den Stoß einer Kugel oder den Wurf eines Schleuderballs möglichst optimal ausführen zu können.
Gefordert ist vor allem Durchhaltevermögen, da die persönliche Ausdauer getestet wird. Wer nicht regelmäßig läuft oder walkt, sollte für diese Disziplin viel Vorbereitungszeit investieren. Für das Sportabzeichen müssen als klassische Leichtathletik-Übung mindestens 3000 Meter bei den Männern bzw. 2000 Meter bei den Frauen gelaufen werden. Zahlreiche Alternativen sind möglich. Der Teilnehmer kann auch 20 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Skaten oder Ski-Langlaufen, 1000 Meter Schwimmen oder im höheren Alter auch 10 Kilometer Wandern wählen. Weiterhin möglich sind Kegeln/Bowling, Rudern, Kanufahren und eine längere Strecke im Eislaufen als Ausdauer-Test.